Massagesteine für die Heilanwendung

In der Heilpraktikerpraxis haben sich die Massagesteine schon eine längere Zeit etabliert, hier finden sie unter anderem Anwendung bei Heilbehandlungen im Bereich Immunsystem, Schmerztherapie und Nervösität. Das Verfahren gleicht der Entspannungsmassage mit Massagesteinen, die Massagesteine werden erwärmt und gezielt an bestimmten Punkten des Körpers platziert.

Durch die Wärme und das Anstoßen mit einem anderen Stein werden so Vibrationen auf die Nervenzellen ausgeübt, dies unterstützt die Regeneration der Nervenregionen und stimuliert zudem den Körper eigene Heilkräfte freizulegen. Diese Technik wurde schon vor mehr als dreitausend Jahren im asiatischen Raum angewandt,
Im Regelfall handelt es sich bei den Massagesteinen um Basalt aus vulkanischem Ursprung, dieser Stein speichert Wärme besonders gut und gibt diese sehr langsam wieder ab. Doch auch andere Steine werden als Massagesteine angewendet, so findet man Halbedelsteine, Quarze und auch einfache Flusskiesel in der Massagepraxis. Gerade die Quarze werden gerne in den Heilpraktiker Praxen verwendet, denn diesen werden noch besondere Eigenschaften zugeschrieben.

Mittlerweile werden die Massagesteine auch im Wellness und im Anti Aging Bereich genutzt, hier sind die Anwendungen ebenso spezifisch ausgelegt. Es gibt verschiedene Größen von Massagesteinen, die kleinen Massagesteine werden als Pressursteine oder als Punktiersteine angewendet. In manchen Fällen werden die kleinen Steine auch in die zwischen Räume der Zehen oder Finger platziert. Die Großen Massagesteine werden als Massagesteine im wörtlichen Sinne verwendet und hauptsächlich im Rücken und Bauch Bereich eingesetzt.

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